Dominien & Literatur

Die Leinwand ermöglicht es mir, greifbare und kostbare Empfindungen zu verbildlichen: Sie wird zum Raum des Eintauchens in die Erinnerung an meine Kindheit in der Region Paris und in der bewaldeten Landschaft der Île de France, eine Art intimes imaginäres Paradies, in dem ich mich selbst abstrahieren kann.

Das hier vorgestellte Thema ist auch von der Literatur inspiriert, die ich in dem Lycée mit Genuss entdeckt habe. Ich habe wie Gérard de Nerval, Charles Baudelaire und Alain Fournier in derselben Region gelebt, und ich bin besonders sensibel für deren Poesie. Als ich sie las, tauchten alle möglichen verschwommenen Bilder in meinen Gedanken wie ein Traum auf. Die Worte wurden zu Farben, nahmen Gestalt an und trugen dazu bei, meine Fantasie nachhaltig zu formen und zu verschönern. Der intakte Gefühlseindruck, der beim Lesen ihrer Verse empfunden wird, veranlasst mich zu malen.

Ich wollte diese Reminiszenzen wie eine bildliche Übersetzung eines Traumes in das wirkliche Leben auf die Leinwand bringen. Wie Traum und Wirklichkeit in der Poesie von Nerval sich vermischen, so verflechten sich in meinen Bildern Farben und Motive, die verlassene Dominien und üppige Parks, Burgruinen, verblichene Wandteppiche und seltsame Feste evozieren ...

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