
Bildende Kunst • Kunstvermittlung




ÜBER MICH

Bonjour !

G
Ich bin Christin Breuil.
Meine künstlerische Sprache entsteht aus der Verbindung von Malerei, Materialität und Erinnerung – inspiriert von Literatur, Landschaften und jenen Orten, die zwischen Realität und Imagination schimmern.
Seit meiner Kindheit in der Île-de-France begleitet mich das Spiel von Licht, Farbe und Erinnerung. Diese Erfahrungen fließen in meine Bildwelten ein und sind besonders spürbar in Serien wie Domänen & Literatur.
In meinem Atelier im Südburgenland experimentiere ich mit Acryl, sorgfältig ausgewählten Materialien, Farbschichten und Texturen – immer mit dem Ziel, Bildräume zu schaffen, die einladen zu Verweilen, Wahrnehmen und Empfinden.
Meine Arbeiten entstehen oft als Serien, in denen sich Fragmente von Orten, Erinnerungen und literarischen Assoziationen überlagern und zu eigenen Stimmen werden. Sie suchen nicht nur gesehen zu werden, sondern mit Ruhe und Aufmerksamkeit erlebt zu werden.


Mein künstlerischer Weg führte über ein Studium an der École Nationale Supérieure des Arts Appliqués et des Métiers d’Art in Paris und berufliche Stationen als Illustratorin und Grafikdesignerin, bevor ich mich ganz der freien Kunst widmete.
Heute lebe und arbeite ich in Rotenturm im Burgenland, wo ich mein Atelier führe, Workshops anbiete und im Austausch mit Galerien, Sammlern und Institutionen stehe.
Zudem kuratiere ich die Galerie im Haus der Volkskultur in Oberschützen. Diese kuratorische Tätigkeit ermöglicht es mir, unterschiedliche zeitgenössische künstlerische Positionen in einen dialogischen Zusammenhang zu stellen.
Meine Arbeiten wurden in nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt und sind Teil von Sammlungen sowie von Sonderprojekten. Sie finden Resonanz dort, wo Bild und Betrachtung in einen stillen Dialog treten können.


Eine Pariserin im Südburgenland – wie es dazu kam …
Die Region Île-de-France mit ihren Schlössern, domanialen Wäldern und der Literatur sowie Poesie französischer Autoren prägte früh meinen Blick auf Licht, Farbe und Raum.
Schon mit 15 Jahren, beim Lesen von Henri Boscos L’enfant et la rivière (Die schlafenden Wasser), entstanden in meinem Kopf erste verschwommene, traumähnliche Bildimpressionen, die den Wunsch weckten, diese in der Malerei zu übersetzen – der Beginn meiner künstlerischen Reise.
In Paris vertiefte ich anschließend mein Verständnis von Kunstgeschichte an der Hochschule für angewandte Kunst, in Museen, Ausstellungen und durch die vielfältigen Eindrücke des kulturellen Lebens der Stadt. Dieses Umfeld ist überall spürbar und nährt bis heute meine Arbeit.
Im Südburgenland, in meinem Atelier in Rotenturm, entfalten sich die Bilder in ihrem eigenen Rhythmus. Bevor der erste Pinselstrich die Leinwand berührt, zünde ich eine Duftkerze aus Grasse an – ihre Aromen tragen Erinnerungen und Geschichten. Leise Musik begleitet mich: France Culture oder chanson française. Materialien, Stofffragmente, getrocknete Blumen und Bücher umgeben mich, während Schichten aus Farbe und Papier zu Bildräumen werden, die zum Verweilen einladen.
Im Atelier hat die Zeit ihre eigene Melodie


„Das sind Bilder, die der Seele gut tun …“
Nach einem Atelierbesuch schrieb Santonina einen Artikel über meine Arbeit, die Philosophie dahinter und die besondere Wirkung der Bilder.
Den ganzen Beitrag finden Sie auf ihrem Blog.



Wenn Sie nun weitergehen möchten …


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Malen und experimentieren in meinem Atelier





























